Olma Messen St.Gallen wollen sich zur AG umwandeln und eine Publikumsaktie schaffen

Veröffentlicht in Seegezwitscher (Archiv)

Zwischen März 2020 und März 2022 durften die Olma Messen pandemiebedingt nur während wenigen Monaten und auch nur sehr eingeschränkt arbeiten.
Dazu kommen Ausserordentliche Mehrkosten beim Bau der Halle 1 aufgrund von Covid und andere externe Entwicklungen. Um die Olma Messen zukunftsfähig zu machen braucht das Unternehmen deshalb zusätzliches Eigenkapital. Das Kapital soll von bestehenden und neuen Eigentümer kommen. Auch damit sich neu Privatpersonen beteiligen können, müssen sich die Olma Messen von der Genossenschaft zur Aktiengesellschaft wandeln. Dieser Schritt zur Mittelbeschaffung ist nötig, da für die Olma Messen in den Jahren 2021 und 2022 keine pandemiebedingte Finanzhilfe aufgrund der bestehenden Eigentumsverhältnisse gegriffen hat. Die öffentliche Hand ist wesentlich an den Olma Messen beteiligt. Umso höher ist das Engagement der Verantwortlichen, die Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten – gemeinsam mit den Mitarbeitenden und der ganzen Bevölkerung. Über die Umwandlung der Rechtsform stimmen die Genossenschafter an ihrer Versammlung am 28. April 2023 ab. Ab sofort kann man sich unverbindlich für die künftige Zeichnung von Aktien registrieren.

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